Nachhaltigkeit wird zum Business Case. Immer mehr Stakeholder fordern nachhaltige Unternehmensführung ein.

Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der heutigen Generation befriedigt, ohne die Bedürfnisse der zukünftigen Generationen zu gefährden.*

Die erfolgreichsten Unternehmen waren diejenigen, die es geschafft haben, die Bedürfnisse und Anforderungen ihrer Stakeholder zu erfüllen. Waren die Stakeholder in der Vergangenheit vor allem Investoren und Aktionäre, spielen Mitarbeiter, Kunden, die Gesellschaft und damit auch die Politik in der globalisierten, durch das Internet und soziale Medien transparenten Welt von heute eine zunehmend entscheidende Rolle.

Eine nachhaltige Unternehmensführung ist keine Frage der moralischen Verantwortung allein, sondern Voraussetzung für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.

* Definition der Brundtland-Kommission

 

Es kommt nicht nur darauf an, wieviel Gewinn Sie machen, sondern, dass Sie ihn nachhaltig erwirtschaften.

Ein nachhaltiges Geschäftsmodell vereint ökologische und soziale Aspekte mit ökonomisch ausgerichtetem, unternehmerischem Handeln. Dafür braucht es zwischen den Mitarbeitenden auf allen Unternehmensebenen einen gemeinsamen Konsens, eine Vision, eine gemeinsame Wertebasis: Eine nachhaltige Unternehmenskultur, deren Auf- und Ausbau nicht ver- oder angeordnet werden kann, sondern Kreativität und Innovation erfordert und Freiraum gibt. Zusammen mit einer klaren strategischen Ausrichtung, die die Verankerung in der Organisation und die konsequente Umsetzung konkreter Nachhaltigkeits-Maßnahmen fördert und fordert.

Nachhaltigkeit sollte

  • Von jedem Mitarbeiter einschließlich Firmenleitung gelebt werden
  • Teil der Unternehmenskultur sein
  • Bei allem Tun automatisch mitgedacht werden

 

Und hier setzt das Personalmanagement an: Es wirkt als Unterstützer und Katalysator gleichsam in alle Unternehmensbereiche hinein und hat damit eine wichtige Querschnittsfunktion.

 

Insight Facts

 

  • 76,5 % der Konsumenten sagen, Produkte sollten der Umwelt nicht schaden.
  • 66,7 % der Kunden akzeptieren höhere Preise für nachhaltige Produkte
  • Im Zeitraum 2014 bis 2018 erhöhte sich das Vermögen an GLI- (Gender Lens Investing-) Produkten um das 24-fache von 100 Mio auf 2,4 Mrd. USD.
  • 80 % der institutionellen Anleger sagen, dass Nachhaltigkeitskriterien wichtig für sie sind, davon ist für 82% dieser Anleger “Unternehmensführung“ das entscheidende ESG-Kriterium.

NACHHALTIGKEIT

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Strategie und organisatorische Verantwortung

Geschäftsführung, CSR-Abteilung, Umweltmanagement

Umsetzung der Massnahmen

durch
Mitarbeitende auf allen Ebenen des Unternehmens


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NACHHALTIGES PERSONALMANAGEMENT

  • Rahmenbedingungen für nachhaltiges Handeln schaffen
  • Nachhaltiger Umgang mit Mitarbeitenden
  • Wissen und Kompetenzen vermitteln
  • Branding - Bild nach innen und Bild nach außen